Laserbearbeitungsoptik

Andrea Gillhuber,

Für das Schweißen von Hairpins in E-Motoren

Die Laserbearbeitungsoptik vom Typ RLW-S von Scansonic wurde für das Laserschweißen von Hairpins in Elektromotoren entwickelt.

Laserbearbeitungsoptik vom Typ RLW-S von Scansonic. © Scansonic

Denn bei der Fertigung von Statoren setzen immer mehr Hersteller auf Kupfer-Hairpins anstatt Kupferdrahtwicklungen. Dabei werden die wie Haarnadeln geformten Teile aufgesteckt und deren Köpfe mit dem Laserstrahl verschweißt. Pro Stator müssen zwischen 160 und 220 Hairpins in einem Zeitfenster von maximal 60 bis 120 s verarbeitet werden.

Das auf Laserscannern basierende System lenkt den Laserstrahl bis auf Zehntelmillimeter. Möglich macht das eine integrierte Kamera, welche den Bearbeitungspunkt genau identifizieren kann. Über die Kamera erfolgt zugleich die Qualitätsprüfung des Schweißprozesses.

Die Laseroptik wird bereits erfolgreich in der Fertigung verschiedener Automobilzulieferer eingesetzt.

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