Monitoring-Software

Mara Hofacker,

Kennzeichnungsanlagen kontrollieren

Mit der neuen Monitoring-Software „Bluhmware Cockpit Software“ lassen sich per Ethernet und WLAN ansteuerbare Kennzeichnungsanlagen von Bluhm Systeme kontrollieren und steuern.

Mit einem Klick sind zum Beispiel Materialstand, Produktivität oder IST-Zustand der einzelnen Kennzeichnungssysteme abrufbar. © Bluhm Systeme

Jeder Raum im Betrieb, jede Abteilung und Maschinengruppe kann abgebildet werden. Per Drag & Drop lassen sich einfach verschiedene Umgebungen, sogenannte Cockpits, zusammenstellen. Mit einem Klick sind dann zum Beispiel Materialstand, Produktivität oder Ist-Zustand der einzelnen Kennzeichnungssysteme abrufbar.  

Bei sensiblen Produktionsbereichen kann eine Webcam für eine Live-Schaltung eingebunden werden. © Bluhm Systeme

Bei sensiblen Produktionsbereichen kann eine Webcam für eine Live-Schaltung installiert und eingebunden werden. Höhere Betriebslaufzeiten beziehungsweise größere Ausfallsicherheit ist durch das Frühwarnsystem gewährleistet: Bei individuell definierten Ereignissen sowie Toleranzgrenzen erfolgt bei Eintreten oder Überschreiten derselben automatisch eine Benachrichtigung – per E-Mail oder SMS, auch aufs Smartphone.      

Dank verschiedener Funktionsebenen – Instandhaltung, Betriebsleitung und Produktionsleitung – und verschiedener Zugriffsrechte bekommt jeder genau die Informationen, die er benötigt. Die Informationen können standortunabhängig abgerufen werden, auch von unterwegs, mit einem Handy oder Tablet-PC.

Jeder Raum im Betrieb, jede Abteilung und Maschinengruppe kann abgebildet werden. © Bluhm Systeme

Texte und Layouts können mit Hilfe der Cockpit Software einfach im- und exportiert werden; beispielsweise zwischen zwei Druckern oder auch von anderen Datenbanken. Bestehende Layoutdatenbestände können übernommen und mit Hilfe der Editorfunktion einfach angepasst werden. Die Software läuft allen Plattformen via Internetbrowser, unabhängig vom installierten Betriebssystem. Spezielle EDV-Kenntnisse sind nicht notwendig. Je nach Kundenanforderung besteht die Möglichkeit, die Software zu erweitern, beispielsweise um neue Funktionen oder auch im Hinblick auf die Einbindung zum Beispiel von Fertigungs- oder Verpackungsanlagen. 

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