Smart Factory

Mara Hofacker,

Contact Software und Mitsubishi Electric werden IoT-Partner

Contact Software ist neues Mitglied der e-F@ctory Alliance von Mitsubishi Electric. Dieses Partnernetzwerk unterstützt den Mitsubishi-Electric-Geschäftsbereich Factory Automation dabei, seinen Kunden Komplettlösungen für die intelligent vernetzte Fertigung bereitzustellen.

Contact Elements for IoT steigert die Produktivität in der Fertigung. © Contact Software

Mitsubishi Electric, Anbieter auf dem Gebiet der Fabrikautomation mit Hauptsitz in Tokio, liefert seinen Kunden nicht nur Roboter, Steuerungs- und Antriebstechnik, sondern begleitet deren Industrie-4.0-Vorhaben auf allen Ebenen. Dazu setzt der Geschäftsbereich Factory Automation EMEA künftig auch auf Contact Elements for IoT, um Produktionsstätten intelligent zu vernetzen und in einer Plattform zu bündeln.

„Mit Elements for IoT können unsere Kunden Komplettlösungen für die digitale Fabrik realisieren, die individuell auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind und gegebene Infrastrukturen berücksichtigen“, sagt Thomas Lantermann, Senior Business Development Manager e-F@ctory Solution bei Mitsubishi Electric Europe, Factory Automation EMEA. „Durch Contact Software wird die e-F@ctory Alliance um einen starken Akteur ergänzt.“

Contact Elements for IoT generiert digitale Zwillinge von Mitsubishi-Electric-Industrierobotern, um die Betriebsdaten des integrierten Condition Monitorings zu visualisieren und weiter zu verarbeiten. Dabei können Teilprozessanlagen eines übergreifenden Prozesskontextes ergänzt werden, etwa um vordefinierte Aktionen automatisch anzustoßen – zum Beispiel, wenn Produktionsprozesse zu optimieren sind oder Wartungsaufgaben anstehen.

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Die Offenheit, Konnektivität und das breite Lösungsangebot der Technologieplattform eröffnen den Kunden von Mitsubishi Electric umfassende Optionen. So wird in den Werken ein durchgängiges Shop Floor Management möglich, das mit der internen Unternehmens-IT verknüpft ist und die Prozessperformance kontinuierlich steigert.

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