Safety-Kupplungen

Hübner sorgt für sichere Drehgeberanbauten

Mit der Baureihe HKS-Safety-Kupplungen stellt der Sensorik-Spezialist Johannes Hübner Giessen seine neueste Entwicklung vor.

Zur HKS-Baureihe gehören sowohl Einfachgelenk-Kupplungen zur Korrektur von Winkelfehlern bei Flanschanbauten als auch Doppelgelenk-Kupplungen, mit denen Wellenversatz bei Fußanbauten ausgeglichen werden kann.

Bei der Konstruktion waren die Anforderungen an die Flexibilität und Festigkeit hoch: Einerseits muss die Kupplung flexibel genug sein, um etwaige Anbauungenauigkeiten auszugleichen ohne dabei die Kugellager des angebauten Drehgebers zu überlasten, andererseits muss sie fest genug sein, um auch extremen Einsatzbedingungen dauerhaft Stand zu halten. Ausgelegt ist die Safety-Kupplung gemäß der IEC Norm 61800-5-2. Zudem führte Hübner zum Nachweis der Dauerfestigkeit neben den vorgeschriebenen Berechnungen zusätzlich Versuche und Tests durch. Da die dauerfesten Safety-Kupplungen auf unendlich viele Lastwechsel ausgelegt sind, mussten sie in den Versuchsreihen mehr als 106 Lastwechsel fehlerfrei absolvieren.

Selbst bei einem im Überlastfall unwahrscheinlichen Bruch der aus hochfestem Spezial-Stahl konstruierten Federscheiben, gewährleisten zusätzliche Sicherheitsklauen eine weitere Verfügbarkeit. Sie übernehmen eine „Mitnehmer-Funktion“ und stellen sicher, dass sich Kupplung und Drehgeber auch in diesem Worst-Case-Szenario weiter drehen und es nicht zu einem ungeplanten Anlagen-Stillstand kommt.

Zur HKS-Baureihe gehören sowohl Einfachgelenk-Kupplungen zur Korrektur von Winkelfehlern bei Flanschanbauten als auch Doppelgelenk-Kupplungen, mit denen Wellenversatz bei Fußanbauten ausgeglichen werden kann. Für den Anbau von Drehgebern an umrichtergesteuerten Antrieben empfiehlt Johannes Hübner Giessen die optional erhältlichen Kupplungsvarianten mit einer Isolierung aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Damit können Wellenströme wirkungsvoll unterbrochen und Kugellagerschäden vermieden werden.

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HKS- und HKDS-Safety-Kupplungen arbeiten zwischen –50 °C bis max. +120 °C, die isolierte HKSI- bzw. HKDSI-Produktvariante funktioniert zwischen –25 °C bis +85 °C. Bis zur zulässigen Höchstdrehzahl von 6000 1/min kann ein maximales Drehmoment von 3 Nm übertragen werden. cs

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