Linearfedern

Flachdraht-Linearfedern für Einrast-, Anpress- und Abdichtprobleme

Das Unternehmen TFC, Anbieter der Flachdrahtfedern des US-amerikanischen Herstellers Smalley, hat auch die Flachdraht-Linearfeder des Herstellers im Portfolio. Die Feder soll eine kostengünstige Alternative zu der ebenfalls von TFC vertriebenen Wellenfeder sein.

Die Linearfedern bestehen aus denselben Flachdraht-Werkstoffen wie Wellenfedern und teilen viele der physikalischen Vorteile.

Sie besteht aus denselben Flachdraht-Werkstoffen und teilt viele der physikalischen Vorteile. Das heißt vor allem, dass sie laut TFC etwa die gleiche Federkonstante und den gleichen linearen Kraftverlauf aufweisen wie die ringförmigen Wellenfedern.

Im Gegensatz zu den runden Flachdrahtfedern haben sie jedoch ein längliches und fortlaufend wellenförmiges Design. Infolgedessen wirkt ihre Federkraft – anders als bei herkömmlichen Spiralfedern – in einer geraden Linie. Bei genauerer Betrachtung ergebe sich daraus eine Reihe konstruktiver Möglichkeiten. Zunächst erhalte der Anwender eine Feder, die bei axialer Lagerrichtung radiale Kräfte entfaltet. Die gleiche radiale Kraftrichtung entfaltet die Linearfeder auch, wenn man ihre Enden zu einem Ring zusammenführt – etwa um sie um ein zylindrisches Werkstück herum zu legen. Wird die Linearfeder jedoch geradlinig eingesetzt und auf Zug belastet, so bietet sie eine axial wirkende (Gegen-)Kraft. Je nach Installation und Einbaulage sollen mit der Linearfeder definierte Kräfte sowohl in axialer als auch in radialer Richtung möglich sein. sw

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem SCOPE Newsletter

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite