Fünfte Generation in Geschäftsführung

Mara Hofacker,

Ferdinand Mayr wird Geschäftsführer von Mayr Antriebstechnik

Mit Ferdinand Mayr, dem Enkel von Fritz Mayr, tritt ab sofort die fünfte Generation in die Geschäftsführung bei Mayr Antriebstechnik ein. Damit stehen zukünftig drei Geschäftsführer generationsübergreifend für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Innovation.

Generationenübergreifende Geschäftsführung bei Mayr Antriebstechnik (v. l. n. r.): Günther Klingler, Fritz Mayr und Ferdinand Mayr. © Mayr Antriebstechnik

Das Allgäuer Familienunternehmen Mayr Antriebstechnik erweitert sein Leitungsteam: Ferdinand Mayr wird mit sofortiger Wirkung zum Geschäftsführer ernannt. Damit übernimmt die fünfte Generation der Familie Mayr Verantwortung für das 1897 gegründete Unternehmen. Ferdinand Mayr, Enkel von Fritz Mayr, teilt sich die Führungsrolle mit Fritz Mayr, seinerseits Enkel des Firmengründers, und Günther Klingler, der als Geschäftsführer und CEO die nationalen und internationalen Aktivitäten von Mayr Antriebstechnik leitet.

Ferdinand Mayr ist künftig schwerpunktmäßig für die Digitalisierung des Unternehmens verantwortlich und steuert gemeinsam mit CEO Günther Klingler die Finanzen und strategischen Entscheidungen der Mayr Gruppe.

„Das Unternehmen Mayr Antriebstechnik ist seit seiner Gründung im Jahr 1897 bis heute ein selbständiges, unabhängiges Familienunternehmen geblieben. Seit der Gründung stehen wir für Innovation und höchste Qualität. Darauf sind wir stolz und daran halten wir fest, auch wenn sich die Welt schnell und tiefgreifend ändert“, sagt Ferdinand Mayr. „Ich sehe es deshalb als eine meiner wichtigsten Aufgaben, die Herausforderungen von zunehmender Vernetzung, Digitalisierung und Industrie 4.0 zu meistern und die Chancen zu nutzen, die sie uns bieten.“

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Wie sich das konkret im Portfolio ausprägt, präsentierte Mayr Antriebstechnik auf der Hannover Messe 2019 den zahlreichen Besuchern, darunter Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert. Das intelligente Modul ROBA-brake-checker erkennt beispielsweise durch die Analyse von Strom und Spannung die Bewegung der Ankerscheibe und weiß zu jedem Zeitpunkt, in welchem Zustand sich die Bremse befindet. Neben Schaltzustand, Temperatur und Verschleiß überwacht der ROBA-brake-checker auch auf Zugweg- oder Zugkraftreserve, also ob der Magnet noch in der Lage ist, die Ankerscheibe anzuziehen. Nach eigenen Angaben bietet Mayr Antriebstechnik mit dem Modul als einziges Unternehmen im Standard eine intelligente Lösung für die sensorlose Überwachung elektromagnetischer Bremsen an.

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